Termin: 19.10. - 20.10.2017

Save the Date: SDG - Das Saarland denkt global

Den Wandel durch Bildung mitgestalten

Ansprechpartner/in: Eva Wessela M.A.

Veranstaltungsort:
Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes, Trierer Str. 33, 66111 Saarbrücken

Zielgruppe: Menschen, die sich im schulischen und außerschulischen Bildungssektor für nachhaltige Entwicklung interessieren und engagieren

Veranstalter:
Europäische Akademie Otzenhausen
NES Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland e.V.

Partner:
Ministerium für Bildung und Kultur, Saarland
Landeszentrale für politische Bildung, Saarland
Landesinstitut für Pädagogik und Medien, Saarland
Zentrum Bildung für nachhaltige Entwicklung
Stiftung Demokratie Saarland

Angesichts der globalen Herausforderungen wie Klimawandel, Migrationsbewegungen, Schieflagen in der internationalen Arbeitsteilung und Überlastung der Ökosysteme, benötigt unsere Gesellschaft einen tiefgreifenden Wandel. Hierbei spielt die Bildung eine herausragende Rolle. Es braucht vor allem neue Bildungsansätze und –ziele, um Orientierungswissen im globalen Kontext zu vermitteln und zum gestalterischen und kooperativen Handeln anzuregen. In der Fachtagung „Das Saarland denkt global: Den Wandel durch Bildung mitgestalten“  erhalten Sie   die   Möglichkeit,   durch   spannende Workshops,   interessante   Vorträge   und   lebendige Austauschforen Einblicke in Ansätze transformativer, den Wandel befördernder Bildung zu gewinnen. Und Sie können im Diskurs mit anderen Interessierten aus der formalen und non-formalen Bildung, Zivilgesellschaft, Unternehmen und Politik Ansätze identifizieren, diesen Wandel auch im Saarland mitzugestalten.

Zum Hintergrund:
Um eine Transformation hin zu einer friedlicheren und gerechteren Weltgemeinschaft zu erreichen, die sich an sozialen und ökologischen Leitplanken und an Chancengerechtigkeit orientiert, haben die Vereinten Nationen 2015 die Agenda 2030 beschlossen, in der 17 globale Nachhaltigkeitsziele (SDGs) formuliert werden. Erstmals werden alle Länder der Erde unter dem Gesichtspunkt ihrer jeweiligen Verantwortung in den Blick genommen. In den reichen Ländern des globalen Nordens geht es vor allem darum, die eigene Verantwortung im Spiel globaler Vernetzungen zu erkennen und die gesellschaftlichen Grundlagen so zu verändern, dass weltweit eine nachhaltige Entwicklung möglich wird. Dies berührt ebenso die ökonomische Wachstumsideologie wie das individuelle Konsumverhalten oder die Eröffnung neuer Wege zur partizipativen Mitgestaltung in und an demokratischen Strukturen.

Flyer

Thema: Entwicklungspolitik

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