Ai-je dit cela à voix haute ?!

Chaque vendredi, Nicola Speer et Timo Stockhorst proposent un nouvel épisode de leur podcast, fidèle à la devise "La discussion et l’expression sont la base d’une coexistence démocratique".

Les épisodes ont généralement une durée d'environ 30 minutes. Selon eux, le principe de départ de chaque épisode, à savoir la discussion et la réflexion sur des thématiques (politiques) qu’il n’est pas nécessaire d’avoir traité au préalable, est le fondement de toute éducation politique. Chaque semaine, chacun à leur tour, les deux collègues apportent un sujet d'actualité à son collègue sans le lui avoir communiqué à l’avance. Ainsi, des perspectives variées et inattendues sur les sujets les plus divers s'ouvrent spontanément dans un échange mutuel, ce qui répond tout à fait à l’idée d’un tel programme. Tout compte fait, ils veulent faire comprendre que le fait de se confronter avec les autres et d'exprimer ses propres opinions est fondamental pour notre coexistence démocratique.

Comme l’ensemble se déroule de manière spontanée, que le podcast ne suit pas un ordre du jour rigide ou qu'il n'est pas monté ou modifié par la suite, « programme » vaut comme titre du podcast. Ce qui ressort à la fin de chaque épisode, c’est le plaisir et la spontanéité - avec tout le sérieux et le professionnalisme nécessaires.


Nous sommes toujours confiné·e·s. Même si la situation va s’assouplir, certaines restrictions resteront d’actualité. Pour cette raison le podcast hebdomadaire vous propose un supplément. Parce qu’une conversation par association n’est souvent autre que le point de départ, l’entrée en matière dans un nouveau sujet complexe.

C’est pourquoi Stockhorst et Speer invitent des interlocuteurs et interlocutrices compétent·e·s à intervalles réguliers. Sous forme de questions ils sont là pour approfondir des thèmes sociétaux pertinents choisis au préalable.

Une coexistence démocratique ne peut exister qu’à travers la confrontation de perspectives différentes, d’expertises, d’avis et d’idées ; A partir de 2021 six épisodes du nouveau format “J’ai dit ça à voix haute !? Points de vue avec… » seront publiés à la manière d’une « série » avec à chaque fois un sujet concret.

Allez écouter et découvrez en quelques clics nos productions. Nous attendons vos retours !

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Klatschen allein reicht nicht. Es geht um Anerkennung, Systemrelevanz und unser gesellschaftliches Zusammenleben.

Kennen alle. Ständig ist die WG-Küche dreckig, keiner hat Bock das Geschirr zu spülen. Was kann man aus dem Beispiel ziehen?

Wir sprechen heute mit... Susanne Zels! Susanne ist Politikwissenschaftlerin und hat bereits an vielen politischen Projekten und Ideen mitgearbeitet. Unter anderem bei Polis180, dem EUROMAT und dem Manifesto Alternative Europa!, wo ich, Timo, Suse zum ersten mal kennengelernt habe. Zusammen mit ihrer Kollegin Sophia Pornschlegel hat Suse 2020 die Initiative "Values Unite", Werte Verbinden, gegründet. Und genau darüber wollen wir mit ihr sprechen!

Fast-Fashion oder Slow-Fashion sollte nicht Jacke wie Hose sein. Aber die Verantwortung liegt nicht immer nur bei uns. #Lieferkettengesetz

Integration ist keine Einbahnstraße. Mit anderen Worten: Integration nur nur durch eine wechselseitige Beziehung entstehen.

Katja Greeson, Gastforscherin aus den USA, ist seit November 2019 als Bundeskanzler-Stipendiatin der Alexander von Humboldt-Stiftung in der Geschäftsstelle des Arbeitskreises deutscher Bildungsstätten e. V. (AdB), um das System der außerschulischen politischen Jugendbildung in Deutschland und auf EU-Ebene zu erforschen. Während des einjährigen Projektzeitraums nutzt Katja Greeson den analytischen Blick von außen, um kritisch auf die Vorteile und Herausforderungen des Systems zu schauen, um Empfehlungen für das US-amerikanische System aussprechen zu können.

Verhütung für alle besser machen!
Wir sind zwar schon recht weit gekommen beim Thema Verhütung und müssen es nicht mehr wie in der Antike machen. Aber jetzt mal ehrlich:
So richtig viel und gut weiterentwickelt haben wir uns seit der Erfindung der Anti-Baby-Pille nicht.
Das haben sich auch Jana und Rita gedacht und die Kampagne und Petition #BetterBirthControl gestartet: https://www.betterbirthcontrol.org/
Schöne Grüße an @franciscus.

Nur Kurz den Impfass vorzeigen. Kanzler Kurz will einen Grünen Corona-Impfpass für die EU einführen. Na prima! Dann können wir bald rechtzeitig zu den Oster-, oder spätestens Sommerferien wieder reisen! Impfen, App zeigen und da sind sie wieder, die Grundfreiheiten!
Ohne heißt es: Du kommst hier nicht rein. Ralf Fücks findet die Idee gut. Wir... eher nicht ganz so. Was meint ihr?

Wir reden mit Eva Wessela über politische Bildung! Was ist das eigentlich? Was kann sie wofür brauchen wir sie eigentlich?

Barzahlung, mit Karte oder doch nur noch per App? Das Thema spaltet Deutschland und wir kommen schnell auf eine Analyse des Wirtschafts- und Finanzsystems. Blickt man da eigentlich noch durch?

Ab 18! Glückspiel kann süchtig machen. Was geht mich das an? Der Glückspielstaatsvertrag und seine (möglichen) Auswirkungen; ein erster Überblick

Klaus - die Stimme - Prömpers! Wir reden mit ihm in unserem neuen Format über Demokratie, Journalismus und Clubhouse!
Sonntag ist Sichtweisen-Tag

Fast schon selbstverständlich bewegen wir uns auf dem Feld der Online-Kommunikation. Online-Meeting, Online-Unterricht, Online-Veranstaltungen oder auch Online mit Freunden trinken und sprechen. Aber habt ihr schon mal bewusst darüber nachgedacht, was ihr wie, wann und wieso tut?

Was bedeutet Menschsein eigentlich? Und welches Menschenbild haben wir eigentlich als Gesellschaft? Hat sich das Menschenbild in Zeiten von Corona geändert? Lass uns da doch mal drüber sprechen

So zumindest laut Artikel 14 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Dass die Würde des Menschen unantastbar ist, haben wir außerdem fest in unserem Grundgesetz verankert. Dennoch lassen wir zu, dass Menschen an den Außengrenzen der EU in menschenunwürdigen Lagern hausen. Gerade jetzt, im Winter, verschlechtert sich die Lage nochmal zunehmend. Und das ist leider nicht der erste Winter. Kurz vor Weihnachten wurde ein Brief von Geflüchteten aus dem Lager Kara Tepe auf der griechischen Insel Lesbos verfasst: “Oft lesen und hören wir, dass wir in diesen Lagern wie Tiere leben müssen, aber wir denken, dass das nicht stimmt. Wir haben die Gesetze zum Schutz der Tiere in Europa studiert und herausgefunden, dass sogar sie mehr Rechte haben als wir. Wir haben beschlossen, Sie zu bitten, uns die Rechte zu gewähren, die Tiere haben. Nach einem schrecklichen Jahr ist dies unser Wunsch für Weihnachten”.

Was macht man nach solch einer Podcast-Folge? Im Idealfall: andere Meinungen zu dem Thema einholen. Keine Kommentare unter irgendwelchen Beiträgen, sondern echte, fundierte Meinungen von Menschen, die sich ausgiebig und intensiv mit dem Thema beschäftigt haben. Kann doch nicht sein, dass sich jemand die Mühe macht und eine Meinung zu einem Thema schreibt, diese auch noch wissenschaftlich funidert und Ulf* in 10 Sekunden einen unnötigen Kommentar darunter klatscht, der im schlimmsten Fall noch beleidigend, rassistisch oder voller Hass ist.
Oder wäre das ein Angriff auf die Meinungsfreiheit? Achso und wir sind jetzt 30! Juhu

Schule, Hausaufgaben, lernen . Aber wie ist das mit Corona? Das ifo Institut sagt: Nicht so gut. Die Corona-Krise, folgern die Forscher, dürfte "die ohnehin schon hohe Bildungsungleichheit in Deutschland weiter verschärft haben". Die Kluft zwischen leistungsstarken und leistungsschwachen Kindern ist dabei enorm. Wie kommen wir da wieder raus? Wann ist das Blame-Game durchgespielt? Tragen wir nicht alle einen Teil zur Verbesserung bei?

Warum blicken wir zurück? Unser Jahresrückblick und unsere losen Enden. Vielen Dank an alle, die bis hier zugehört haben. 2021 wird gut! Hab ich das laut gesagt?!

Es ist Weihnachten und das ist unsere erste Weihnachtsfolge. Wir wünschen frohe Weihnachten, es gibt Plätzchen für alle und lasst uns doch kurz über Werte sprechen. Worüber reden wir, wenn wir über Werte reden?

I'm out of control! Der große Lösungspodcast hat wieder zugeschlagen! Oder werden wir langsam zum einflussreichsten Politik-Podcast Europas? Die schlechten Nachrichten: Jede:r vierte Jugendliche zwischen 18 und 25 ist mediensüchtig. Die guten Nachrichten: Die EU-Kommission hat diese Woche einen neuen Gesetzesentwurf vorgelegt. Der "Digital Services Act" kann als neues Grundgesetz für Onlinedienste gesehen werden und nimmt Algorithmen ins Visier. Und die EU-Institutionen haben sich auf ein umfangreiches Transparenzregister geeinigt. Das bringt hoffentlich Licht in die Black-Box des Rats der EU!

Für diesen Trick braucht ihr: experimentierfreude für neues, einen langsamen Timo und eine eigene Meinung. Und dann kommt wieder ein bisschen konstruktiver Schwung in den ganzen demokratischen Mut.

The Social Dilemma handelt von Tristan Harris, Justin Rosenstein und Roger McNamee. Den Silicon-Valley-Aussteiger:innen. Einst waren sie hochrangige Manager:innen bei Google oder Twitter, sie erfanden den Like-Button oder entwickelten Facebooks werbefinanziertes Geschäftsmodell. Dann begannen sie, ihre Arbeit zu hinterfragen. Heute warnen sie eindringlich vor dem angeblichen Monster, das sie erschaffen haben.

Black Friday Sonderangebot! Nur diese Woche: drei Gesprächspartner:innen zum Preis von zwei! Es gibt viele Traditionen und Bräuche, die von den USA zu uns rüberschwappen. Der Black Friday ist ein solcher Brauch. Wir sind uns zwar nicht sicher, wo der Ursprung liegt, aber wir haben eine menge Anderes dazu zu sagen..!

Das Wort stammt aus dem französischen pot pourri und kann auch als Eintopf oder "vertaulter Topf" übersetzt werden. In der letzten Woche ist so wahnsinnig viel passiert, dass man das Gefühl hat, dass einem die Themen ausgegangen sind. Der klassische Netflix-Effekt. Interessant, dass Netflix daher aktuell überlegt, lineares Fernsehen anzubieten...
Wir bieten euch zwar kein lineares Fernsehen, sondern ein Potpourri an Themen, Gedanken und Sichtweisen an. Und am Ende schließt sich sogar der Kreis! Besser als Fernsehn!
#KristinaLunz

Ulrike Guérot: "Etwas ist ja noch nicht deshalb vernünftig, weil es eine Mehrheit sagt". Die Politikwissenschaftlerin vertritt in "Hangar 7" die Meinung, dass die aktuelle Corona-Politik eine Politik der Angst ist, die die Gesellschaft zunehmend spaltet und sich zunehmd in eine "single-issue Gesellschaft" verwandelt.
Und da ist Christian Drosten. Er spricht in seiner Schillerrede von dem pandemischen Imperativ und sagt: "Schiller würde Maske tragen".

+++LIVE+++
Es ist Freitag und die US-Wahl dominiert. Auch bei uns! Deshalb wünschen wir Beiden viel Erfolg!

Sorgearbeiten wie Kinderbetreuung und -erziehung sind eine wichtige Grundlage für alle anderen Wirtschaftsleistungen. Das hat Corona mehr als deutlich gemacht. Eltern, Mütter sind systemrelevant. Aber Mütter haben keine Lobby, um politisch auf ihre Belange aufmerksam zu machen. Die Krise offenbart wie unter einem Brennglas, was schon vorher in der Gesellschaft schieflief. Frauen übernehmen einen größeren Anteil der Sorgearbeit. Ihr Risiko arm zu sein, ist höher. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, muss die Politik Anreize schaffen – beispielsweise für mehr Elternmonate für Väter. Gleiche Löhne für vergleichbare Arbeit. Eine bessere Bezahlung der Bereiche, in denen vor allem Frauen arbeiten.

Ab jetzt herrscht hier eine neue Hackordnung!
Das arme Würstchen muss seinen Namen nicht mehr mit seinen Veggie-Geschwistern teilen. Oder doch nicht? Ist es nicht eigentlich Wurst, über was die da im EU-Parlament diese Woche diskutiert haben? Schließlich geht es um den Schutz der Verbraucher:innen. Oder was hat die Fleisch-Lobby damit zu tun? Viele Fragen, viele Antworten.
Dann erstmal n leckeres Stück Vlfeisch.
Guten!

Es gibt so viel Wichtiges und Verschiedenes über Demokratie zu berichten. Wir machen auf Grundlage euer Rückmeldungen mit solidem "demokratischem Halbwissen" heute weiter. Von Pierre Bourdieu über Colin Crouch, John Rawls und Michael Walzer rüber zum Ursprung des Liberalismus. Vorbei an der Moderne, dem Neoliberalismus, der Postdemokratie und letztendlich zurück zum Thema Lobby, Transparenz, Demokratie durch das Los und dann kam da noch die Wiedervereinigung.

Was ist eigentlich der Kern von Demokratie? Wahlen? Parteien? Transparenz? Müssen wir losen statt wählen? Bin ich eigentlich "demokratisch"?
Wie stehts mit dieser Definition?
"Demokratie macht Arbeit. Während Familienunternehmen und Armeen mit Befehlen geführt werrden können, erfordert die Demokratie Verhandlungen, Kompromisse und Konzessionen. Rückschläge sind unvermeidlich, Siege stets bruchstückhaft. Gesetzesinitiativen des Präsidenten können vom Kongress oder von Gerichten blockiert werden. Jeder Politiker ist von solchen Einschränkungen frustriert, doch wenn er Demokrat ist, weiß er, dass er sie akzeptieren muss. Und er vermag das ständige Sperrfeuer der Kritik auszuhalten. Aber für Außenseiter, insbesondere solche mit demagogischer Neigung, sind die Frustration der demokratischen Politik häufig unannehmbar. Sie empfinden das System aus Kontrolle und Gewaltenteilung als Zwangsjacke" Steven Levitsky u. Daniel Ziblatt 2019, Wie Demokratien sterben.

"Das tritt nach meiner Kenntnis ... ist das sofort, unverzüglich." Diese Aussage von SED-Mitglied Günter Schabowski in der historischen Pressekonferenz vom 9. November 1989 war der Auslöser für den Fall der Mauer und des Eisernen Vorhangs
„Es wächst zusammen, was zusammen gehört“ – Willy Brandt - „Gehört zusammen, was gewachsen ist?“ – Annette Simon. Wir unterhalten uns in dieser Folge, ihr ahnt es bereits, über die Deutsche Wiedervereinigung. Diese beiden Zitate stellen dabei zwei unterschiedliche Perspektiven dar, die zum nachdenken über die Deutsche Einheit anregen sollen.

Ursula von der Leyen, EU-Kommissionpräsidentin, hat in ihrer ersten Rede zur Lage der Union (#SOTEU) einen Rumdumschlag gemacht. Jedes Wort war genaustens überlegt, gestochen scharfe Formulierungen und doch blieb an den entscheidenen Stellen die Schärfe aus und wurden zu vage Aussagen gemacht; so zumindest die Einschätzung von Timo. Was denkt Nicola darüber?
Und dann ist da noch Moria..

Die Zeit rennt. Haben wir nicht alle das Gefühl? Wir sprechen vo gleichwertigen Lebensverhältnissen und landen beim Thema Bildung und Arbeitsmarkt. Was passiert gerade mit den jungen Menschen? Corona, keine Schule, keinen Abschluss? Keine Perspektive? Wie gehts es der Jungend hier und in Europa? Hören wir genügend hin? Sind wir vorbereitet?

Millennial Job Interview: I work best in the morning at 10:45.
Unsere Arbeitswelt ist in einem ständigen Wandel. Von Work-Life-Balance zu Work-Life-Blending über Work-Life-Separating ist alles dabei. Christian Scholz sagt in seinem Buch "Generation Z", dass die Werte und Einstellungen zur Arbeit eine Frage der Generation ist. Stimmt das? Bin ich ein Boomer oder doch eher Z? vielleicht auch Y?

Bodybuilder, Bundeskanzler oder doch lieber Türsteher? Vielleicht auch Grundschullehrerin? Oder einfach Studienleiter:in?
Definieren wir uns über unsere Arbeit oder definiert unsere Arbeit uns?

6 Monate Corona. Die Urlaubszeit ist vorbei, der Sommer hat sich rasant verabschiedet und irgendwie fühlen wir uns einfach nur müde. Viel wird im öffentlichen Diskurs über Wut, Ignoranz und Egoismus diskutiert. Aber was ist mit den weniger lauten Gefühlen? Was ist mit der Müdigkeit, der Ängstlichkeit oder der Traurigkeit? Diese Folge ist gefühlsecht!

Im Allgemeinen lässt sich Rassismus als eine Diskriminierungsform beschreiben und gilt als Ausdruck gesellschaftlich manifestierter Machtverhältnisse, die auf kolonialen Herrschaftsverhältnissen beruhen. Menschen mit Rassismuserfahrungen wird der Zugang zu gesellschaftlichen Ressourcen u.a. aufgrund von Stereotypisierung und Ausgrenzung erschwert. Das hat mitunter Auswirkungen auf die Wahrnehmung von Chancen, auf Zukunftsperspektiven und auf das individuelle Zugehörigkeitsempfinden sowie die Identitätsentwicklung. Aber: Was geht mich das alles an?

Margarete Stokowski: "Wer Personen für rassistische oder antisemitische Äußerungen zu kritisieren wagt, wird als Teil eines militanten Mobs gebrandmarkt: Der Streit über Lisa Eckhart zeigt die Mechanismen der Cancel-Culture-Verunglimpfungen".

Antifeminismus ist keine Seltenheit in Deutschland. Nach innen gibt es kaum Unterschiede zwischen den extremen "Frauenhassern" und den "Männerrechtler". Letztere schaffen es jedoch zunehmend in weite Teile der Gesellschaft vorzudringen.
Damit wären wir wieder beim Thema von letzter Woche: Probleme ernst nehmen? Gegenrede? Ignorieren?

Quatsch, Spaß, Humbug, Nonsens, Alberei, #oldiesbutgoldies... erste Assoziationen zum Titel unserer neuen Folge.
Es ist wieder da! Das Jugendwort 2020! Dieses Mal nicht von irgendwem ausgewählt, sondern tatsächlich von ihnen, den Jugendlichen. Kein Wunder, dass da etwas komisches raus kommt, oder? Die Worte der Jugend: neue, alte Ausdrücke, überraschende beleidigende... ab wann ist es denn beleidigend?! Wen beleidigt es wann und warum... dieses Mal waren Timo und ich ganz schön sprachreflektierend und -kritisierend unterwegs. Nächstes Mal ein Köftespieß, ohne reden, mit frischem Ayran aus der All-You-Can-Drink-Maschine. #wyld

Kennt ihr das: Ihr seid gerade dabei eine Sprachnachricht zu verfassen und nach 2 Minuten merkt ihr, dass ihr gar nicht aufgenommen habt und jetzt müsst ihr von vorne anfangen? Fühlt sich ein wenig so an, als würde man die andere Person betrügen, oder? Besonders, wenn die Sprachnachricht mit einem Lachen begonnen hat und man auch das noch mal faken muss. Zum Glück sind Nicola und ich Digital Natives und kennen uns gut aus...! Sorry auch für das kleine Tonproblem. Bald haben wirs!

Auf sozialen Medien kann man unkontrolliert rumalbern?
Social Media sind ein fester Bestandteil des alltäglichen Lebens geworden. Sind sie eine Bedrohung für die demokratische Substanz unserer Gesellschaft? Oder fördern sie das kreative Potenzial unserer Gesellschaft und setzen somit neue Impulse für die Demokratie?

Die #Frauenquote soll die Gleichstellung von Frauen und Männern in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik sicherstellen. Sie ist Gegenstand von hitzigen Diskussionen. Argumente dafür oder dagegen lassen sich aus fast allen Disziplinen ableiten. Nicola und Timo sind sich einig: veraltete Strukturen müssen aufgebrochen werden. Aber, braucht es dafür eine #Quote?

Es ist Freitag. Die Woche war anstrengend. Die Politik spielt verrückt. Die Gesellschaft spielt verrückt - und dann ist auch noch Corona. Ein Gespräch hilft beim Runterkommen - zuhören erst recht. Dann ist endlich Wochenende!
Probleme lassen sich nur lösen, wenn man über sie spricht, sagt Heinrich von Kleist. Genau das tun Nicola und Timo. Live und Spontan denken laut über die unterschiedlichsten Themen nach.