Die Frühlingsakademie hat sich mit der EU und den beschriebenen gegenwärtigen Herausforderungen für deren Demokratien auseinander- und in ihren Fokus gesetzt. Dabei sah das Seminarkonzept eine diversifizierte und systematische Vorgehensweise zur Thematik
vor. Um die gegenwärtigen Herausforderungen für die Gesellschaft, aber insbesondere für die politischen Akteure und deren Gestaltungsmöglichkeiten zu diskutieren, wurden die unterschiedlichen Wirkungsmechanismen und deren Zusammenspiel beleuchtet.

Die Teilnehmer wurden in Fachvorträgen, Workshops und bei Exkursionen ausführlich informiert und hatten die Möglichkeit, die Seminarthemen vertieft zu erarbeiten.

Das Seminarkonzept eröffnete den Teilnehmenden einen vielseitigen Zugang zu den Inhalten, der viel Raum für Diskussionen, gemeinsames Arbeiten und interkulturellen Austausch und Erfahrung zwischen jungen Deutschen und Kanadiern ließ. Die Grundlage für letzteren Aspekt wurde insbesondere durch eine methodisch-didaktisch vorbereitete interkulturelle Kennenlernphase erzielt

Zusammenfassend: Die Zielstellungen wurden erreicht. Eine umfangreiche Evaluation der Teilnehmererwartungen vor, während und am Ende des Seminars hat gezeigt, dass die Erwartungen der Teilnehmer erfüllt wurden. Die Teilnehmer haben aufbauend auf der interkulturellen Arbeitseinheit sich schnell vermischt und gut interagiert haben. Zahlreiche Gruppenarbeitsphasen und abwechslungsreiche Methodenauswahl haben dazu beigetragen, dass sich die Teilnehmer entsprechend ihrer individuellen Interessen und Stärken einbringen konnten.

Fazit:

Das positive Feedback der Teilnehmenden, die ausgezeichnete Arbeitsatmosphäre und der gute Eindruck der Projektpartner von der Maßnahme haben die Verantwortlichen in ihrem Wunsch bestärkt, das Seminar auch im nächsten Jahr mit einer ähnlichen Teilnehmerzusammensetzung durchzuführen.