Deutsch-russisches Begegnungsseminar, St. Petersburg, 21.03. - 28.03.2017

Bereits im fünften Jahr führten wir im März 2017 das jährlich stattfindende Begegnungsseminar in St. Petersburg statt. Dieses stellt das Rückseminar zum in Juli 2016 in Otzenhausen stattgefundenen Seminar dar. Die meisten TeilnehmerInnen des Juli-Seminares aus den Universitäten Bielefeld, Landau und Würzburg waren auch im März wieder dabei. Von den Deutschen mussten aus beruflichen und gesundheitlichen Gründen leider einige absagen, für sie wurden zwei TeilnehmerInnen aus Landau nachnominiert. Auch von den Petersburger StudentInnen waren die meisten wieder beim Seminar dabei - wegen der parallel stattfindenden Vorlesungen in Petersburg allerdings nicht in jedem Fall durchgängig. Zudem fanden sich auch einige neue Gesichter aus dem Kreis der russischen StudentInnen im Seminar ein.

Das Seminar in Russland unterscheidet sich erheblich von demjenigen in Otzenhausen. Beim letzteren sind alle TeilnehmerInnen fern von zuhaus und rund um die Uhr im Seminar mit den anderen TeilnehmerInnen befasst: So arbeiten sie gemeinsam im Seminar, verbringen die Freizeit zusammen und teilen sich auch in deutsch-russischer Konstellation ein Zimmer. In Petersburg besuchen wir jedoch die (in einigen Fällen temporäre) Heimatstadt der jungen RussInnen. Somit sind nur die deutschen TeilnehmerInnen im Hotel untergebracht, und nicht alle Mahlzeiten werden zusammen eingenommen. Aus diesen Gründen wird umso mehr Wert darauf gelegt, dass die deutschen TeilnehmerInnen vor allem in der Freizeit - und somit auch außerhalb der russischen Vorlesungszeiten - viel Zeit und Gelegenheit haben, mit ihren russischen GastgeberInnen St. Petersburg und somit Russland „live“ erleben und kennenlernen zu können.

Um dieses Kennenlernen und Erleben in Bahnen des Lernens zu lenken, wurde das Seminar von einem übergeordneten Workshopelement bestimmt: Das gesamte Seminar hindurch sollten die deutschen TeilnehmerInnen gemeinsam mit den PetersburgerInnen die Stadt unter bestimmten Gesichtspunkten entdecken und erleben, um am letzten Seminartag ihre Erfahrungen und Erkenntnisse im Rahmen einer Präsentation vorzustellen. Somit erfolgte am ersten vollen Seminartag eine Einteilung der Gruppen und Zuteilung der Themen: Sowjetnostalgie - Erscheinungsformen, Besonderheiten, Erklärungen; Migration nach St. Petersburg - woher und aus welchen Gründen?; Dunkle Seiten der Geschichte - wie geht Russland mit seiner Vergangenheit um?; Musik in Russland - was ist populär und wieso?; Typisch russisch - was bedeutet das eigentlich? sowie Russische Lebensmittel - was gibt es, und was sind die Besonderheiten?

Im Rahmen des Seminars standen zahlreiche Vorträge russischer, ukrainischer und deutscher Wissenschaftler und Praktiker auf dem Programm, welche unter anderem aktuelle Entwicklungen der russischen Innen- und Außenpolitik, auch gegenüber Deutschland und der EU, die russische Wirtschaft und entsprechende internationale Integrationsbestrebungen in der Eurasischen Union, die Entwicklung der russischen sozialen Struktur und gegenwärtige soziale Probleme in Russland, aber auch die Rolle von NGOs und zivilgesellschaftlicher Initiativen im heutigen Russland beleuchteten.

Wenn die Teilnehmer im Rahmen der Auswertung das Seminar mit Aussagen wie „Bisher wusste ich von Russland. Durch dieses Seminar lerne und beginne ich, es kennenzulernen und es zu verstehen.“ kommentieren, zeigt dies die Relevanz derartiger Seminare. Wir werden im Rahmen unserer Arbeit an der Europäischen Akademie weiterhin intensiv daran arbeiten, ein gegenseitiges Kennenlernen, Verstehen und Vertrauen von unten nach oben aktiv zu fördern und zu unterstützen. Das nächste deutsch-russische Begegnungsseminar wird im Juli 2017 in Otzenhausen stattfinden!

European Spring Academy 2017: The EU and its Relations to the US, 10.03. - 20.03.2017

Seit mehreren Jahren liegt einer der geografischen Tätigkeitsschwerpunkte der Internationalen Studienprogramme an der Europäischen Akademie Otzenhausen in Nordamerika. Vor allem, aber nicht erst seit dem Jahr 2015 sind regelmäßig US-amerikanische Studentinnen und Studenten verschiedenen Universitäten aus mehreren Bundesstaaten in Otzenhausen zu Gast.

Im März 2017 konnten nun erstmals die Universitäten aus East Stroudsburg und West Chester, beide aus Pennsylvania, im Nordsaarland begrüßt werden. Der Kontakt, vor allem zu East Stroudsburg, bestand jedoch bereits länger: Leif Johan Eliasson, der betreuende Professor dieser Universität, war Anfang 2008 bereits anlässlich von EuroSim sowie 2016 für einen Vortrag im Rahmen eines Internationalen Studienprogrammes an der Akademie. Nun kehrte er, gemeinsam mit seinem Kollegen Peter Loedel aus West Chester und insgesamt 21 Studentinnen und Studenten, zurück. Thema des Seminars war die Europäische Union und ihre Beziehungen zu den USA. Die meisten der jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, überwiegend unter 25 Jahre alt, befanden sich zum ersten Mal in Europa, um diesen Kontinent kennenzulernen, für einige war es gar der erste Aufenthalt außerhalb der USA.

Die durch Workshops abgerundeten Vorträge in Otzenhausen behandelten die Geschichte und Motive der Europäischen Integration, die Wirtschaftsintegration in der EU bis hin zur Währungsunion und der noch immer nicht ausgestandenen Wirtschafts- und Finanzkrise, Aufbau, Institutionen und Funktionsweisen der EU, gegenwärtige Herausforderungen vor dem Hintergrund der Polykrise, zunehmenden Populismus in zahlreichen EU-Staaten und dem drohenden Brexit, die EU-Außenpolitik und Probleme im Hinblick auf ihre Verwirklichung, die aktuellen EU-US-Beziehungen inklusive der nunmehr, eventuell auch nur vorübergehend, eingestellten TTIP-Verhandlungen, die Sicherheitspolitik der Union sowie die EU-Klimapolitik im Rahmen einer übergeordneten globalen Klimapolitik. In einer Simulation konnten die Amerikanerinnen und Amerikaner selbst in die Rolle zweier der wichtigsten EU-Institutionen, Ministerrat und Parlament, schlüpfen, um das Gesetzgebungsverfahren in der Europäischen Union zu simulieren und den komplizierten Prozess mit seinen besonderen Mehrheiten vor allem im Rat anhand eigener Erfahrungen tatsächlich nachvollziehen zu können.

Im Rahmen mehrerer Exkursionen hatten die Studentinnen und Studenten darüber hinaus die Gelegenheit, die genannten EU-Organe sowie weitere EU- und internationale Institutionen zu besuchen. In Brüssel besuchte die Gruppe den Ministerrat sowie die Europäische Kommission, in Strasbourg das Europaparlament. Zudem standen mit dem Europäischen Stabilitätsmechanismus in Luxemburg sowie der NATO in Mons zwei weitere internationale Organisationen und mit der Bundesbank in Saarbrücken eine eng an die Europäische Union angebundene Institution der Bundesrepublik auf der Agenda.
Auch durch die Exkursionen konnten unsere Gäste mit zahlreichen ganz verschiedenen Dozentinnen und Dozenten mit sehr unterschiedlichen Hintergründen in Kontakt kommen: So sprachen zu ihnen sowohl Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als auch Praktikerinnen und Praktiker, ein gegenwärtiger Abgeordneter sowie eine frühere langjährige Abgeordnete aus dem Europäischen Parlament, Deutsche, Briten, Griechen, Kroaten, Polen, Franzosen, Spanier, Slowaken, Tschechen, Niederländer und Amerikaner selbst.

Zudem bekamen die jungen Amerikanerinnen und Amerikaner Gelegenheit, im Rahmen einer Stadtführung in Strasbourg, der Nachtwanderung zum keltischen Ringwall Otzenhausen, eines Kegelabends an der Akademie, eines traditionellen Flammkuchen-Abendessens in Strasbourg und einer Weinprobe mit Vortrag über die Geschichte der Region und des Weinbaus an der Mosel Gelegenheit, ihre Besuchsorte und deren Charakteristika besser kennenzulernen. Auch wurden v.a. in Strasbourg, Brüssel und Luxembourg ausreichend Freizeit gewährt, um die Exkursionsziele selbst erkunden zu können.
Durch den gleichzeitigen Aufenthalt anderer Jugendgruppen an der Akademie hatten die amerikanischen Gäste zudem Gelegenheit, andere junge Leute v.a. aus Deutschland, Italien und Frankreich kennenlernen zu können. Gerade in Zeiten zunehmenden Populismus und drohender Entfremdung, die in den USA einen Präsidenten Trump und im Vereinigten Königreich einen Austrittsprozess aus der EU ermöglicht haben, ist solch ein Austausch von überragender Relevanz, wie auch derartige Seminare als solche.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren von ihrem Aufenthalt sehr begeistert. Das überzeugendste und schönste Feedback gab ein Amerikaner, als er sagte „I was very Eurosceptic before coming to Otzenhausen and doubted the necessity of a thing such as the EU. Now that I am returning, I can wholeheartedly say that I understand why the EU exists and is so important and have become a totally pro-European”. In diesem Sinne freuen sich EAO und die beteiligten Universitäten auf eine Wiederholung des Seminars im Frühjahr 2018.

Nachhaltigkeit: Wie wollen wir leben?, 25.02. - 04.03.2017

Vom 25. Februar bis zum 04. März 2017 haben knapp 60 junge Erwachsene aus Deutschland, Finnland, Italien und Rumänien zum Thema nachhaltiger Konsum gearbeitet, Informationen gesammelt und Lösungswege diskutiert.

Die Teilnehmenden haben u.a. ihren eigenen Konsum kritisch reflektiert und Informationen zu den Produktionsbedingungen und -stationen verschiedener Produkte wie Kakao, T-Shirts und Handys recherchiert. Während eines Workshops mit Jean-Philippe Baum vom Netzwerk Entwicklungspolitik Saarland e.V. (NES) erarbeiteten die Teilnehmenden beispielsweise Akteure, die Einfluss auf den Produktionsprozess nehmen können. Auf Grundlage dieses angeeigneten Wissens diskutierte die Teilnehmenden in Straßburg mit Vertretern des Europäischen Parlaments und des Europarats das Thema Nachhaltigkeit.

Die Gruppe wurde zudem praktisch tätig. Während eines Upcylcling-Worshkops bedruckten die Teilnehmenden Jutebeutel mit Motiven aus alten Plastiktaschen.

Deutsch-kanadische Winterakademie in Montréal, 21.2. - 01.3.2017, Montreal, Canada

17 Studierende der Saarbrücker Romanistik sind im Rahmen einer Kooperation mit der Université de Montréal (Laurence McFalls) und der Europäischen Akademie Otzenhausen (Hans Beitz, Ressortleiter "Internationale Europastudien und Miglied der Akademieleitung) unter Leitung von Jun.-Prof. Dr. Christoph Vatter nach Montréal gereist.

Mehr Informationen zur Academy

European Winter School 2017: Europe at the crossroads, 28.01. - 01.02.2017

Zum zweiten Mal war die Europäische Akademie Otzenhausen Partner der 3-wöchigen Winterschule des DAAD-Zentrums für Deutschland und Europastudien Bielefeld | St. Petersburg (ZDES). Im Rahmen ihres Deutschlandaufenthaltes machte die Studierendengruppe der Staatlichen Universität St. Petersburg vom 28.0.-01.02.2017 Station in Otzenhausen.

Die Veranstaltung war Teil der engen Zusammenarbeit der Akademie mit dem ZDES, die seit mehreren Jahren deutsche und russische Studierende nach Otzenhausen sowie deutsche Studierende nach St. Petersburg führt.

„Europe at the crossroads“ – unter diesem Titel bot sich den Teilnehmenden ein inhaltlich und methodisch abwechslungsreiches Programm. Ein Themenschwerpunkt war Erinnerungskultur in Deutschland und Russland. Dieser Programmpunkt bestand aus einer Einführung mit Workshop und einer Exkursion zum ehemaligen SS-Sonderlager Hinzert.

Darüber hinaus standen aktuelle europapolitische Fragen im Fokus der Veranstaltung. So befassten sich die Teilnehmenden mit den Folgen des britischen Brexit-Votums und schlüpften in einer Simulation der Verhandlungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU in die Rollen der unterschiedlichen Akteure. Dadurch bekamen sie einen intensiven Einblick und ein besseres Verständnis für die unterschiedlichen Positionen und Optionen in diesem Prozess. Ein weiteres wichtiges Thema bildete die Flüchtlingspolitik der EU. Dabei konnten die Teilnehmenden unter anderem im Rahmen eines Worldcafés ihre Ideen und Überlegungen dazu einbringen und diskutieren.

Ein weiteres wichtiger Bestandteil des Aufenthalts waren die Exkursionen. Neben dem Besuch der Gedenkstätte in Hinzert führten diese die Studierenden nach Luxemburg zum Europäischen Gerichtshof, wo sie im Rahmen des Besuchsprogramms in den Genuss einer sehr interessanten Führung kamen und mit 2 Richterinnen aus Lettland diskutieren konnten. Ein weiterer Programmpunkt war der Besuch des Saarländischen Landtages in Saarbrücken, wo den Teilnehmenden Abgeordnete unterschiedlicher Fraktionen Rede und Antwort zu ihrer Arbeit und aktuellen politischen Entwicklungen standen. Daneben konnten die Studierenden in ihrer Freizeit die Städte Luxemburg und Saarbrücken auf eigene Faust erkunden.

Für Veranstalter und Teilnehmende war das Programm in Otzenhausen ein schöner Erfolg. Wir freuen uns schon darauf, die Zusammenarbeit auch im nächsten Jahr fortzusetzen.

EU-Kolloquium, 27.01.2017, Rathaus Saarbrücken

>> Presseartikel, Forum Magazin 03.02.2017, Armin Neidhardt


Im Rahmen der deutsch-französischen Woche diskutierten am 26. Januar 2017 im Saarbrücker Rathausfestsaal drei Wissenschaftler unter der Moderation von Prof. Henri Vogt (University of Turku) aktuelle europapolitische Entwicklungen und Herausforderungen. Im Zentrum des Austauschs zwischen der Politikwissenschaftlerin Julie Hamann, dem Wirtschaftswissenschaftler Pawe? Tokarski und dem Juristen Sebastian Zeitzmann stand die Reflexion und kritische Analyse des Europakonzeptes à la carte, demzufolge das Paradigma einer differenzierten und flexiblen Integration der Mitgliedstaaten auf geo-graphischer, politischer und wirtschaftlicher Ebene die Lösung für die europäische Krise sein könnte. Entgegen dieser Vision sprachen sich die drei Experten geschlossen für ein offenes, aber geeintes und einheitliches Europa auf der Grundlage gemeinsamer Werte aus, dessen Kernelemente – Frieden und Demokratie – als grundlegende Bestandteile der europapolitischen Erfolgsgeschichte gepflegt und gegen nationalstaatliches und rückwärtsgewandtes Denken zu verteidigen seien. Neben zahlreichen weiteren zur Sprache gebrachten Faktoren müsse hierzu vor allem der deutsch-französische Motor als Zentrum der Integration und der zwischenstaatlichen Verständigung einen neuen Antrieb erhalten. Nur auf der Grundlage gemeinsamer Entscheidungen und viel persönlichem, zivilgesellschaftlichen Engagement könne ein Weg aus der Krise gefunden werden.

Version française

Dans le cadre de la semaine franco-allemande, une discussion sur les développements et défis de la politique européenne actuelle a eu lieu entre trois experts le 26 janvier 2017 à la Rathausfestsaal de la Mairie de Saarbrücken. Le débat était animé par le Prof. Henri Vogt de l’University of Turku.
La réflexion et l’analyse critique du concept d’une Europe à la carte, par conséquent du paradigme d’une intégration différenciée et flexible des Etats membres au niveau géographique, politique et économique comme solution possible à la crise européenne étaient au cœur des discussions entre la politologue Julie Hamann, l’économiste Pawel Tokarski et le juriste Sebastian Zeitzmann.
Les trois experts ont rejeté à l’unanimité cette vision et se sont prononcés pour une Europe ouverte, mais unie et unifiée sur la base de valeurs communes dont les éléments centraux – la paix et la démocratie – devraient être cultivés en tant qu’éléments fondamentaux de la réussite de la politique européenne. Il faut également les défendre contre les modes de pensée nationaliste et passéiste. 
Outre les nombreux autres facteurs dont il a été question, il faudrait ici avant tout donner une impulsion nouvelle au moteur franco-allemand comme centre de l’intégration et de l’entente entre les peuples. Une voie conduisant hors de la crise ne pourra être trouvée que sur la base de décisions communes et d’un fort engagement personnel de la société civile. 

 

 

Teil haben, Teil sein: Wir gestalten Europas Zukunft, 22.01. – 27.01.2017

Während des Seminars „Teil haben, Teil sein: Wir gestalten Europas Zukunft“ beschäftigte sich die deutsch-französische Gruppe mit dem Thema Integration. Durch die verschiedenen Workshops hatten sie die Möglichkeit, ihre Meinung mit den anderen Teilnehmenden auszutauschen.

Sie besprachen, was der Begriff „Integration“ für jeden bedeutet. Die Themen Integration sowie politische und gesellschaftliche Partizipation mit dem Fokus auf den Bereich Migration wurden erörtern. Eine verstärkte Sensibilisierung für die besonderen Bedingungen von MigrantInnen wurde gefördert. Es ging vor allem um die Frage, wie die Integration von Menschen aus anderen Kulturen in Europa verbessert werden kann. Die Teilnehmenden diskutierten verschiedene Vorschläge, wie im Alltag der Integrationsprozess verbessern werden kann.

Durch eine Exkursion nach Trier und dem dortigen Gespräch mit einem Akteur der Flüchtlingshilfe konnten die Teilnehmenden einen Eindruck über konkrete Aktionen bekommen.

Kontakt:
Europäische Akademie Otzenhausen gGmbH
Anja Lück
Europahausstraße 35
66620 Nonnweiler
Tel.: 0049 6873 662-444
Fax: 0049 6873 662-350
eMail: lueck(at)eao-otzenhausen.de